Samstag, 15. dezember 2007
Sandra gähnte und sah auf ihre Armbanduhr: Es war 3:45 Uhr und die Party ging dem Ende zu. Außer Torsten und Mike, die draußen rauchten, war nur noch Ben im hinteren Raum, in dem sie die Getränke und weitere Essensvorräte gestapelt hatten. Sandras Freundin Nicole hatte sich bereits verabschiedet, weil sie ähnlich müde wie Sandra war und nach Hause wollte. Sie würde morgen im Lauf des Vormittages wieder vorbeikommen und beim Aufräumen helfen.

Sandras Rücken schmerzte. Um sich zu strecken und ihren Rücken ein wenig zu entlasten, stützte sie sich auf den Tresen, hielt sich dort mit den Händen fest, schloss die Augen und beugte sich leise stöhnend herunter. Sie spürte keine merkliche Entlastung im Rücken, dafür aber Hände, die hinter ihr über ihre Hüften hoch bis zur Taille fuhren. Erschrocken fuhr sie hoch und drehte sich herum.
„Himmel Ben, musst Du mich so erschrecken?“
Er murmelte etwas Unverständliches. Sandra versuchte sich an ihm vorbeizuschlängeln, aber er hielt sie fest, beugte sich zu ihr herunter und flüsterte nuschelnd etwas in ihr rechtes Ohr, das entfernt nach “ich habe Lust auf dich“ klang. Wäre die Situation nicht so skurril gewesen, hätte Sandra wahrscheinlich laut aufgelacht.
„Ben, bitte lass mich los.“ Sie sah in seine glasigen Augen und roch seinen alkoholgeschwängerten Atem. Hatte er so viel getrunken? Das war ihr gar nicht aufgefallen. Sein Blick galt nicht ihrem Gesicht, er konzentrierte sich auf ihren Ausschnitt, ihre Brüste. In diesem Moment bekam Sandra ein mulmiges Gefühl in der Magengegend.

„Ben, du tust mir weh!“ Noch immer hielt er ihre Hände mit schraubstockartiger Kraft umklammert. Erneut beugte er sich zu ihr herunter und versuchte sie zu küssen.
„BEN,… jetzt komm’ mal wieder zu dir!“ verzweifelt versuchte Sandra, sich zu befreien. Ben reagierte nicht auf Sandras Gebrüll. Im Gegenteil, er wirkte völlig abwesend. Sandras Handknöchel schmerzten mittlerweile von Bens festem Griff. Er versuchte jetzt, ihre beiden Hände mit seiner linken Hand festzuhalten, was ihm schließlich auch gelang. Mit seiner freien rechten Hand fasste er ihr ungeniert an die Brust. Sandra schnappte überrascht nach Luft.
„Sag mal, spinnst du?“ Sie wehrte sich verbissen, bekam aber trotz ihrer Bemühungen die Hände nicht frei. Ben zerrte mit der freien Hand an Sandras Bluse, bis der Stoff riss. Er gab ein anerkennendes Geräusch von sich, als ihr BH sichtbar wurde. Sandra wurde vom Geruch seiner Alkoholfahne fast übel.
„Hilfe!“ schrie sie mit aller Kraft, in der Hoffnung, Torsten oder Mike würden sie von draußen hören. Sandra kämpfte verbissen gegen den knapp 195 cm großen Ben an. Im Versuch sich zu befreien, zog Sandra ihr rechtes Knie hoch und traf Ben voll in die Genitalien. Er schrie überrascht auf. Diesen Moment nutzte sie und riss ihre Hände aus seiner Umklammerung. Sie schubste den überrumpelten, sich vor Schmerz krümmenden Mann zur Seite und hetzte auf die Ausgangstür zu. Sie hatte diese fast erreicht, als sie von Ben zurückgerissen wurde. Die junge Frau schlug hart auf dem Betonboden auf und war einen Moment lang benommen. Ben war sofort wieder über ihr, und drückte Sandra mit dem Gewicht seines Körpers auf den Boden.
„Hast du dir wohl gedacht, was?“ Sandra sah in Bens wutverzerrtes Gesicht. Das habe ich gern, erst scharfmachen, und dann “Fräulein-rühr-mich-nicht-an“ markieren. Ne, nicht mit mir, du kleine Schlampe!“ Er schlug ihr mit der flachen Hand ins Gesicht. Sandra schrie auf.
„Ben, bitte…“ Tränen liefen ihr über das Gesicht. Er schlug wieder und wieder zu. Er schien sie nicht zu hören, war wie im Rausch. Schließlich verlor Sandra das Bewusstsein.

Als sie wieder zu sich kam, war ihr Körper ein einziger Schmerz. Sie stöhnte. Torsten kniete neben ihr auf dem Boden und drückte ihr ein mit Eiswürfeln gefülltes Geschirrtuch auf die linke Gesichtshälfte.
„Geht es?“ vorsichtig rückte er den provisorischen Eisbeutel an die richtige Stelle. Sandra stöhnte erneut.
„Ich fühle mich, als wäre ich gegen einen Laster gelaufen.“ Sie tastete nach ihrer Jeans, die bis über die Hüften heruntergezogen war und stellte dabei schockiert fest, dass ihr Slip zerrissen war.
„Ungefähr so siehst du auch aus“, bestätigte Torsten ihr unsicher lächelnd, „Kannst du aufstehen? Was meinst du?“ Sandra nickte abwesend und zog dabei mechanisch ihre Jeans hoch.
„Ich denke schon.“ Die zerrissene Bluse rutschte ihr über die linke Schulter. Ohne etwas zu sagen, reichte Torsten ihr ein weites Sweatshirt, das sie dankbar überzog. Er griff ihr vorsichtig unter die Arme und zog sie hoch. Sie schwankte, aber Torsten war an ihrer Seite und stützte sie.
„Na, kann ich loslassen?“
„Natürlich“, sie fühlte sich immer noch wackelig auf den Beinen, wollte sich aber möglichst wenig anmerken lassen. Irgendjemand, der sie quälen wollte, spielte ein ihr unbekanntes, kreischendes Musikstück in ihrem Kopf. Sandra war schwindelig.
„Wo ist Mike?“ fragte sie.
„Er bringt Ben nach Hause.“ Torsten wich ihrem Blick aus.
„Habt ihr mich denn nicht schreien hören?“ sie sah ihm direkt in die Augen. Torsten war die Situation offensichtlich mehr als unangenehm. Er räusperte sich.
„Doch, dann sind wir ja auch sofort gekommen.“ Torsten ahnte, was sie wissen wollte.
„Es war gerade noch rechtzeitig“, sagte er dann leise.
„Was heißt das, bitte?“ Sandra konnte die Panik in ihrer Stimme kaum noch unter Kontrolle halten. Torsten wand sich, er wäre jetzt gern an einem anderen Ort gewesen, überall, nur nicht hier mit dieser verängstigten Frau, deren Stimme klang, als würde sie gleich ausflippen.
„Mensch Sandra, ich bin mit Ben befreundet,…“ versuchte er sich herauszureden.
„Na und?“ ihre Stimme klang schrill, „Torsten, was heißt ’gerade noch rechtzeitig’?“
„Kurz bevor er dir… äh… zu nahe treten konnte, okay?“ Torsten fühlte sich unwohl.
Sandra atmete hörbar aus und musste sich am Tresen festhalten. Als sie sich wieder in der Gewalt hatte, ging sie langsam ins Badezimmer, das hinter dem Tresen neben der Küche lag.

Als sie ihr Gesicht im Badezimmerspiegel sah, zuckte sie vor Schreck zusammen.
Ihre komplette linke Gesichtshälfte war bläulich verfärbt und dick angeschwollen. Ihr linkes Auge war zudem dabei, zuzuschwellen. Ihr Blickfeld war bereits deutlich verengt. Sie fing an zu weinen. Wie lange sie so da stand, wusste sie nicht, aber irgendwann schluckte sie die letzten Tränen herunter und befeuchtete etwas Toilettenpapier, um sich damit das Gesicht abzutupfen.
Als sie wieder in den Partyraum zurückkehrte, war Mike zurück. Er unterhielt sich gedämpft mit Torsten. Als er Sandra sah, verstummte das Gespräch abrupt.
Mike war erschrocken darüber, wie sie aussah und versuchte auch gar nicht erst, dies zu verbergen.
„Torsten, wir sollten sie ins Krankenhaus fahren.“ Der Angesprochene nickte.
„Nein. Es geht schon. Aber einer von Euch könnte mich bitte nach Hause fahren. Ich bin so müde.“ Sandra fühlte sich im wahrsten Sinn des Wortes zerschlagen. Bleierne Müdigkeit hüllte sie ein und hatte sich wie eine schwere Decke um sie gelegt. Sie konnte sich kaum noch auf den Beinen halten. Mike hakte sie unter, er hatte bemerkt, dass sie anfing zu taumeln.
„Bist du sicher? Ich würde doch lieber…“
„NEIN“, unterbrach Sandra ihn, keinen Widerspruch zulassend, „Bitte, Mike.“ Sie sah ihn flehentlich an. Er seufzte und gab sich geschlagen.
„Dann komm, ich fahre dich nach Hause. Du gehörst ins Bett. Torsten kann hier den Rest aufräumen und dann abschließen.“
„Klar, kein Problem“, meldete sich dieser zu Wort, froh, dass Mike Sandra nach Hause fahren wollte, und er dies nicht tun musste.

Sandra begleitete Mike zu seinem alten Audi und war froh, dass er anscheinend mit seinen eigenen Gedanken beschäftigt war und nicht reden wollte. Schweigend fuhr er sie bis zu ihrer kleinen Wohnung am Rande der Stadt. Als sie sich verabschieden wollte, hielt er sie zurück.
„Sandra, was willst du jetzt tun?“ fragend sah er in ihr geschundenes Gesicht.
„Was würdest du an meiner Stelle tun?“ fragte sie zurück.
„Wie soll ich das beantworten? Ich kann nur erahnen, wie du dich jetzt fühlen musst. Wenn ich dir irgendwie helfen kann… Soll ich heute Nacht vielleicht bei dir bleiben? Ich könnte auf dem Sofa im Wohnzimmer schlafen…“ bot er ihr an. Sandra verzog ihr Gesicht zu einem schiefen Lächeln.
„Und wie würdest du das deiner Frau erklären? Nein danke. Ich möchte jetzt nur noch heiß duschen und danach ins Bett.“ Sie wandte sich ab, um die Haustür aufzuschließen.
„Nur eins noch,“ setzte Mike an und Sandra konnte an seinem Tonfall hören, dass er mit sich rang. „Dir ist doch klar, dass du Bens Ehe mit Jennifer ruinieren wirst, wenn du mit dem, was heute beinahe passiert wäre, an die Öffentlichkeit gehst, oder? Ich meine“, er stockte kurz, „Ben hat zu viel getrunken. Das soll jetzt keine Entschuldigung für sein Verhalten sein – bitte versteh’ mich jetzt nicht falsch, aber das ist vielleicht eine Erklärung…“ Er senkte unsicher den Kopf, wollte die Frau vor sich nicht anschauen müssen.

Sandra zog den Schlüssel wie in Trance wieder aus dem Türschloss heraus. Sie ließ die Worte von Mike erst einen Moment auf sich wirken, bevor sie sich dann erneut zu ihm umdrehte. Ihr kam ein furchtbarer Verdacht.
„Heißt das etwa, dies ist nicht der erste Vorfall dieser Art? MIKE?“
„Das habe ich damit nicht sagen wollen“, antwortete er schnell, zu schnell.
Sandra fiel Jennifers blaues Auge vor ein paar Wochen ein. Angeblich hatte sie sich an der Küchenschranktür gestoßen.
„Das darf jawohl alles nicht wahr sein. Du deckst Ben, obwohl du weißt, dass er unter Alkoholeinfluss gewalttätig wird?“ Sandras Stimme klang anklagend. „Du kennst Jennifer genauso lange wie mich, wir sind schon zusammen zur Schule gegangen und du deckst Ben, der erst vor zwei Jahren hierher gezogen ist? Warum? Mike, warum tust du das? Weil er ein Mann ist und wir nur Frauen? Ist es das? Irgend so eine Soldaritätsscheiße unter Männern?“ Sandra hatte sich in Rage geredet und war jetzt richtig wütend, sie kochte geradezu.
„Ich weiß es nicht, Sandra. Ich weiß es wirklich nicht.“ Er sah sie an. Sie tat ihm unendlich leid, „aber ich halte es durchaus für möglich“, schloss er leise.
„Du solltest jetzt ganz schnell nach Hause fahren, Mike, und hoffen, dass so etwas deiner Frau nie passiert.“ Ihre Stimme war gefährlich leise geworden.
„Und eins rate ich dir, versuch' nie wieder, mir zu drohen oder mich in irgendeiner Weise unter Druck zu setzen.“
„Sandra!“ er hielt sie am Arm fest. Sie wirbelte herum, ihre Augen schienen Funken zu sprühen, so wütend war sie jetzt.
„Ich werde dich morgen anrufen, und dann können wir zusammen überlegen, was wir tun werden. Egal, wie du dich entscheiden wirst, ich werde dich unterstützen, okay?“
Sandra atmete tief durch und versuchte sich so zu beruhigen.
„Mike, ich habe mich bereits entschieden. Wenn du mich dabei unterstützen willst, nehme ich das gern an. Wenn nicht, dann ziehe ich das allein durch. Nicht nur für mich, auch für Jennifer. Das bin ich ihr und mir schuldig.“
Mike nickte. Er bewunderte ihre Kraft und die Ruhe, die sie in diesem Moment ausstrahlte, obwohl es in ihr brodeln musste. Er ließ Sandras Arm los, sie wandte sich ab, schloss die Haustür auf und verschwand ohne ein weiteres Wort im Treppenhaus.
von Schnack
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Samstag, 15. dezember 2007

Schon bevor ich die Augen geöffnet hatte, wusste ich, dass mich ein wundervoller Tag erwartete. Ich trank nur schnell einen heißen Kakao, denn wer wusste denn, wie lange dieses Traumwetter noch anhalten würde? Ich wollte nur eins: Nach draußen! Wann war es das letzte Mal im April so sommerlich heiß gewesen?
Ich beeilte mich, holte mein Fahrrad aus dem Keller, klemmte meine Tasche samt Decke und Buch auf dem Gepäckträger fest und schwang mich auf meinen Drahtesel. Ich liebte mein altes blaues Rennrad, dass mehr durch Rost als die ehemals glänzende Farbe zusammengehalten wurde.

Mein Ziel war der Stadtpark. Dort gab es genügend Plätze, an denen ich mich ungestört in den Schatten legen konnte, also trat ich in die Pedale. Ich fuhr Fahrrad, wie ich Auto fuhr: Zu schnell. Entsprechend abgekämpft kam ich im Stadtpark an. Schnell fand ich nahe dem Rosengarten einen Platz, der mir gefiel. Auf der Wiese meiner Wahl breitete ich meine Decke aus. In Bikinihose und Top legte ich mich auf den Rücken und betrachtete interessiert den Himmel. Die bizarren Wolkenformationen, die vorbeizogen, hatten schon immer meine Phantasie angeregt - so war es auch dieses Mal…

„Was siehst du?“ sprach mich eine Stimme hinter meinem Kopf leise an. Ich wollte meinen Kopf umdrehen, um festzustellen, wer mich da ansprach, wurde jedoch von zwei kräftigen Händen daran gehindert.
„Vertrau mir einfach, auch wenn es dir schwer fällt,“ sagte die Stimme, die ich als eindeutig männlich charakterisierte. Ein leichter Akzent, den ich nicht näher zuordnen konnte, schwang in seinen Worten mit. Ich blieb ich also gezwungenermaßen auf dem Rücken liegen und beobachtete weiter den Himmel.
„Ich sehe zwei Hände, die ineinander verschlungen sind und sich nur langsam voneinander lösen. So als wollten sie die jeweils andere nicht loslassen und sich nur widerwillig trennen,“ erzählte ich der Stimme hinter mir.
„Schön. Du bist eine phantasievolle Frau. Das gefällt mir.“ Seine Stimme klang weich, fast zärtlich.
„Darf ich mich jetzt zu dir umdrehen?“ Ich war ja so neugierig, wem diese Stimme gehörte.
„Nein. Erzähl mir mehr über die Wolken am Himmel,“ antwortete er bestimmt, keinen Widerspruch zulassend. Der Griff seiner Hände an meinen Schultern wurde wieder fester. Ich holte tief Luft und mein Brustkorb hob und senkte sich entsprechend.
„Ich sehe zwei junge Pferde, die sich gegenseitig jagen,“ fuhr ich fort, „sie spielen miteinander, rennen um die Wette, bis sie nicht mehr können. Zum Verschnaufen legen sie sich gegenseitig die Köpfe über die Flanken.“
Er lachte leise und kehlig. Ich fand das seltsam erregend. Es war komisch, aber ich empfand überhaupt kein Gefühl des Unbehagens. Im Gegenteil… ich war durch das warme Timbre seiner Stimme irgendwie erotisiert. Und außerdem irre neugierig: Ich wollte jetzt unbedingt wissen, wie dieser Mann aussah, zu dem diese extrem sympathische Stimme gehörte. Das war doch nicht möglich. War ich nur durch eine Stimme so aus der Fassung zu bringen? Sollte ich nicht eher Angst haben oder mich zumindest unwohl fühlen?
„Du brauchst keine Angst haben,“ unterbrach er plötzlich meine Gedanken, so als könnte er diese lesen.
„Habe ich auch nicht,“ antwortete ich wahrheitsgemäß.
Seine Hände glitten langsam meine Oberarme hinab. Ich schloss die Augen und genoss seine Berührungen. Er musste große Hände haben, denn er schaffte es, meine Oberarme komplett zu umfassen. Er war dabei so vorsichtig, als hätte er Angst, mir weh zu tun. Meine Nackenhärchen stellten sich auf.
„Es war die richtige Entscheidung, dich anzusprechen, aber jetzt muss ich leider gehen,“ bedauerte er. Der Sinn dessen, was er sagte, drang nur langsam zu meinem Verstand durch…

Ich schreckte hoch und drehte mich um, aber da war keiner. Ratlos sah ich mehrmals in jede mögliche Richtung. Weit und breit war niemand zu sehen. Hatte ich das eben alles nur geträumt? Verwirrt strich ich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Ein erneuter Blick in den Himmel zeigte keine einzige Wolke mehr. Auch das noch. Mir reichte es für heute! Ich packte meine Sachen zusammen, schnappte mir mein Fahrrad und fuhr frustriert zurück nach Hause.

Als ich wieder in meinem Badezimmer vor dem Spiegel stand, konnte ich noch die schwachen Abdrücke seiner Hände auf meinen Oberarmen sehen. Es war also doch kein Traum, keine Einbildung gewesen – es war wirklich passiert.

Lächelnd blickte ich mein Spiegelbild an. Ich wusste genau, wo ich morgen hinfahren würde...

von Schnack
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